Die Göttin der Jagd verschoss ihre amourösen Pfeile und traf dabei auch bei unserem Klub ins Schwarze, besser ins Silberne und Bronzene. Aber sie traf, und die Pfeile taten überhaupt nicht weh, sondern hinterlassen die Spur einer wunderbaren Erinnerungen an diese internationalen Filmfestspiele im Kärnter Land.

Im Minutencup fehlte es Leo und Didi mit ihrem 60-Sekunden Thriller „aktives Fernsehen“ nur um drei Punkte, besser Stimmen, um den Erfolg von der Staatsmeisterschaft zu wiederholen. Aber Silber ist auch ein Edelmetall, wurde früher in Fieberbrunn abgebaut, jetzt muss man es sich eben in Kärnten besorgen.

Himmelherrgottsaggra, der unaussprechliche Spielfilm von Heinz sorgte für genug Zündstoff und Debatten, holte sich eine Bronzene und war der Auftaktfilm der großartigen Schlussveranstaltung im neuen Festsaal in St. Kanzian. Und was am wichtigsten war: er ließ den Saal brüllen! Motivation genug, für neue Projekte, sie lauern ja schon in den Startlöchern.