Fotozirkus 2017

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FOTOZIRKUS 2017 in Fieberbrunn
SONNTAG 3.9. 2017

Ab 9:00 Uhr bekommt jeder Teilnehmer sein Startpaket mit den Themen, die in der vorgegebenen Reihenfolge zu fotografieren sind. Zwischenzeitliches Bearbeiten auf dem Computer ist nicht erlaubt. Es werden 10 Themen zu behandeln sein, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, Spaß an der Fotografie sollte im Vordergrund stehen.

Die Teilnehmer, Einzelpersonen oder Gruppen, können an diesem Tag die Bergbahnen, die Bäder und den Regiobus kostenlos benutzen.

Ab 17:00 h (bis 18:00h) werden die Speicherkarten im Gemeindezentrum abgegeben und auf eine Festplatte übertragen.

Eine Fachjury wird in Folge die Fotografien bewerten und das Ergebnis auf www.fotozirkus.at mitsamt den Bildern veröffentlichen.

Jetzt anmelden auf www.fotozirkus.at

Open Air Kino großer Erfolg

Dramatische Minuten beim ausgezeichnet gut besuchten 6. Open Air Kino bei Gidis Brennstuben. Um ca 20:40 startete man das Filmprogramm mit dem UNICA Trailer 2017, der von unserem Klub beim Bergwerk Kupferplatte in Jochberg gedreht wurde und in Dortmund großes Lob erhalten hat. Dann ging die filmische Reise nach Holland mit Ad Jongs Werk „Wasser-Käse-Blumen“. Weiters wurde die unterhaltsame Doku „Unterricht an der Hauptschule Fieberbrunn im Laufe der Jahrzehnte“ gezeigt, der anlässlich des 50Jahre Jubiläums produziert wurde.  Es folgte dann ein digitalisierter S-8 Film von Sepp Mitterer über das Aufstellen des Gebra-Kreuzes (1969) und den Wiederaufbau der St. Daniels Kapelle (1975).

Mike Jöbstls „Extreme fligth“ leitete die Pause ein, die aufgrund der nahenden Gewitterfront stark verkürzt wurde. Mit Sequenzen aus dem heurigen Bezirksmusikfest und dem erfolgreichen Film „Das verklärte Paradies“ von Wolfgang Schwaiger setzte sich das Programm fort, finalisiert von humorigen Draufgaben wie „Profilerstellung“ und „Taxi“ von Leo Waltl und dem Einminüter „Never thrust the U-bahn“ von Mike Jöbstl.

Dann ging alles in Sekundenschnelle, ein Windboe ließ die vorsichtshalber gut verankerte Leinwand zum Segel werden, das Publikum verzog sich in Windeseile oder half mit, die Tische und Bänke in Rekordzeit in Sicherheit zu bringen. Das Umlegen der Leinwand war die größere Herausforderung, in Schräglage verdrehte es den Rahmen und das ganze Werk stürzte zusammen. Die Sachschäden hielten sich in Grenzen, die wertvolle Technik konnte rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. „Massl“ gehabt, könnte man sagen.