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Schon wieder „Geschichte“ ist die diesjährige Staatsmeisterschaft 2014 und nicht treffender konnte der Titel des Siegerfilmes „das Ende“ nicht sein, mit dem das Wiener Filmerteam Kober&Kober Jury und Publikum überzeugen konnte. Aber nicht zu Ende sind die Erinnerungen an großartige Filmtage und an die gelungene Feier „50 Jahre Verband Österreichischer Film-Autoren“. Selten zuvor haben sich so viele Filmerinnen und Filmer zusammengefunden, um gemeinsam das Jubiläum des Dachverbandes zu feiern.

Auch für den Filmklub Fieberbrunn war die Staatsmeisterschaft mehr als erfolgreich, Gold erreichte Elfriede Hengl mit ihrer Dokumentation „es waren einmal zwei Brüder“, Silber holte sich das junge Filmteam um Sophie Brunner und Martha Schwaiger mit ihrem Krimi „Die Rosenegg Cops – Der Fall Radal“ und im Minutencup kam Otto Bacher mit seinem „Gwig-Gwig“ ins Finale und musste sich nur dem Leibnitzer Klubfilm „Schreibs auf!“ geschlagen geben. Der hohe Anteil an Jeuness Filmen zeugte von einem frischen Wind in der jungen Szene und der erstmals vergebene Sonderpreis „Lebenszeichen Film“ ging an den großartigen Film „Passion“ der Kärtnerin Christine Rauch, die auch den Jeunessbewerb gewann.

Der Filmklub gratuliert allen Preisträgern und bedankt sich für den sehr guten Besuch an den Veranstaltungstagen und für die vielen wohlwollenden Reaktionen über die Durchführung der Staatsmeisterschaft 2014 des VÖFA.